Independently Published
Pfaffen-Mobbing
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9798364599599
ISBN13:
9798364599599
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New
$21.46
Pfaffen-Mobbing
$21.46
Das Buch "Pfaffen-Mobbing" ist ein Auszug aus der Buchreihe des Autors "Die Seelent?ter" und beleuchtet ein kirchliches Ph?nomen, das vielen nicht pr?sent ist und gern vertuscht wird. Es geht um die Ausgrenzung und die psychische Zerst?rung einer Person, die nicht ins gewohnte Raster passt. Schauplatz der Handlung ist die Klinikseelsorge im Klinikum Stuttgart. Hier arbeiten evangelische und katholische Klinikseelsorger/innen zusammen, es sind ausschlie lich Pfarrerinnen und Pfarrer, nur einer nicht. Weil er als katholischer Theologe das Z?libatsversprechen nicht ablegen wollte, w?hlte er den Beruf des Pastoralreferenten. Seine Ausbildung ist gleich wie die eines Pfarrers, nur ohne Priesterweihe. Denn sie ist mit dem Gel?bnis der lebensl?nglichen sexuellen Enthaltsamkeit verbunden ist.
Unterschiedliche Sichtweisen und egozentrisches Verhalten sind die Beweggr?nde, die Abwertung und Ausgrenzung bewirken. Anfangs noch kaum zu erkennen, schleichen sich zunehmend unsch?ne "Nettigkeiten" ein, die mehr oder weniger von allen akzeptiert werden. Mobbing hat viele Ursachen und ist immer wieder anders. Durch die Herabsetzung des Anderen l?sst sich das eigene Ego erh?hen. In der Gier nach Bewunderung und Anerkennung muss der Andere schlie lich "zerbrechen". Um den vermeintlichen Konkurrenten auszuschalten, muss man ihn vor anderen herabw?rdigen, um dadurch Achtung vor sich selbst zu gewinnen.
Es macht sprachlos, wenn man in dieser Geschichte die Dreistigkeit, die Arroganz und die Selbstgerechtigkeit der kirchlichen Amtstr?ger, ob evangelisch oder katholisch, mitbekommt und wie sie mit ihrem Kollegen verfahren. Mobbende Kollegen, mobbende Vorgesetzte bzw. mobbende Freunde von Vorgesetzten auf der einen Seite, und auf der anderen Seite nicht vorhandene oder nicht zust?ndige kirchliche Strukturen, die allzu oft von feigen Personen besetzt sind, die lieber wegschauen als helfen. Und wie absurd! Beide Kirchen bezahlen Betriebsseelsorger, die aber f?r das Kirchenpersonal nicht zust?ndig sind!
Gut besoldete Kirchenobere sind unf?hig oder nicht willens, gegen Mobbing in ihren eigenen Reihen einzuschreiten. Der Gedanke, dass der unmittelbare Vorgesetzte selbst zum Kreis der Mobber geh?rt, wird von Anfang an unterdr?ckt. F?r den Betroffenen ist es katastrophal, da er es viel zu sp?t bemerkt, wenn Dekane, Pr?laten und sonstige Theologen es zulassen, dass er zum Abschuss freigegeben ist. Alles geschieht "hintenherum", so dass sich das Opfer nicht wehren kann. Machtmissbrauch, Rechtsbruch, Treuewidrigkeit und Willk?r sind die g?ngige Praxis in der katholischen Kirche. Die evangelische Kirche ist ihr in allem ebenb?rtig, was das Defizit des gesamten kirchlichen Arbeitsbereiches betrifft. Weh dem, der die Frechheit hat, dies zu sagen oder sich dagegen wehren zu wollen! Dieser wird dann besonders "kirchlich-christlich" behandelt! Dann wird gemauert, der Betroffene st? t ?berall auf Beton.
Der Vorschlag einer gemeinsamen Supervision der Mobbing-Beteiligten steht st?ndig im Raum, wird jedoch erfolgreich von den im Hintergrund mitmischenden Vorgesetzten verhindert, um nicht als Mit-Mobber entdeckt zu werden.
Schamlos wird das Mobbing-Opfer von seinen Pfarrer-KollegenInnen ausgen?tzt, weil alle es zulassen und die Pr?laten im Bisch?flichen Ordinariat und im Oberkirchenrat der evangelischen Landeskirche nur zuschauen und nicht dagegen einschreiten. Schlie lich werden bitterb?se Verleumdungsbriefe geschrieben, die das Opfer f?r unzurechnungsf?hig erkl?ren, um endlich eine Versetzung zu bewirken. Doch auch in der neuen Dienststelle bekommt der Mobbing-Gesch?digte keine Ruhe. Denn auf verschiedenen Seelsorge-Konferenzen bekommt ein Diakon mit, welche Anschuldigungen dem "Neuen" zur Last gelegt wurden. Er n?tzt diese ?blen Nachreden zu seinem Vorteil schamlos aus, so dass auch hier das sch?ndliche Spiel nun aufs Neue beginnen kann.
Unterschiedliche Sichtweisen und egozentrisches Verhalten sind die Beweggr?nde, die Abwertung und Ausgrenzung bewirken. Anfangs noch kaum zu erkennen, schleichen sich zunehmend unsch?ne "Nettigkeiten" ein, die mehr oder weniger von allen akzeptiert werden. Mobbing hat viele Ursachen und ist immer wieder anders. Durch die Herabsetzung des Anderen l?sst sich das eigene Ego erh?hen. In der Gier nach Bewunderung und Anerkennung muss der Andere schlie lich "zerbrechen". Um den vermeintlichen Konkurrenten auszuschalten, muss man ihn vor anderen herabw?rdigen, um dadurch Achtung vor sich selbst zu gewinnen.
Es macht sprachlos, wenn man in dieser Geschichte die Dreistigkeit, die Arroganz und die Selbstgerechtigkeit der kirchlichen Amtstr?ger, ob evangelisch oder katholisch, mitbekommt und wie sie mit ihrem Kollegen verfahren. Mobbende Kollegen, mobbende Vorgesetzte bzw. mobbende Freunde von Vorgesetzten auf der einen Seite, und auf der anderen Seite nicht vorhandene oder nicht zust?ndige kirchliche Strukturen, die allzu oft von feigen Personen besetzt sind, die lieber wegschauen als helfen. Und wie absurd! Beide Kirchen bezahlen Betriebsseelsorger, die aber f?r das Kirchenpersonal nicht zust?ndig sind!
Gut besoldete Kirchenobere sind unf?hig oder nicht willens, gegen Mobbing in ihren eigenen Reihen einzuschreiten. Der Gedanke, dass der unmittelbare Vorgesetzte selbst zum Kreis der Mobber geh?rt, wird von Anfang an unterdr?ckt. F?r den Betroffenen ist es katastrophal, da er es viel zu sp?t bemerkt, wenn Dekane, Pr?laten und sonstige Theologen es zulassen, dass er zum Abschuss freigegeben ist. Alles geschieht "hintenherum", so dass sich das Opfer nicht wehren kann. Machtmissbrauch, Rechtsbruch, Treuewidrigkeit und Willk?r sind die g?ngige Praxis in der katholischen Kirche. Die evangelische Kirche ist ihr in allem ebenb?rtig, was das Defizit des gesamten kirchlichen Arbeitsbereiches betrifft. Weh dem, der die Frechheit hat, dies zu sagen oder sich dagegen wehren zu wollen! Dieser wird dann besonders "kirchlich-christlich" behandelt! Dann wird gemauert, der Betroffene st? t ?berall auf Beton.
Der Vorschlag einer gemeinsamen Supervision der Mobbing-Beteiligten steht st?ndig im Raum, wird jedoch erfolgreich von den im Hintergrund mitmischenden Vorgesetzten verhindert, um nicht als Mit-Mobber entdeckt zu werden.
Schamlos wird das Mobbing-Opfer von seinen Pfarrer-KollegenInnen ausgen?tzt, weil alle es zulassen und die Pr?laten im Bisch?flichen Ordinariat und im Oberkirchenrat der evangelischen Landeskirche nur zuschauen und nicht dagegen einschreiten. Schlie lich werden bitterb?se Verleumdungsbriefe geschrieben, die das Opfer f?r unzurechnungsf?hig erkl?ren, um endlich eine Versetzung zu bewirken. Doch auch in der neuen Dienststelle bekommt der Mobbing-Gesch?digte keine Ruhe. Denn auf verschiedenen Seelsorge-Konferenzen bekommt ein Diakon mit, welche Anschuldigungen dem "Neuen" zur Last gelegt wurden. Er n?tzt diese ?blen Nachreden zu seinem Vorteil schamlos aus, so dass auch hier das sch?ndliche Spiel nun aufs Neue beginnen kann.
| Author: Bernhard Veil |
| Publisher: Independently Published |
| Publication Date: Nov 20, 2022 |
| Number of Pages: 570 pages |
| Binding: Paperback or Softback |
| ISBN-10: NA |
| ISBN-13: 9798364599599 |