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Grin Verlag

Die Platonische Ideenlehre - Analyse ihrer Hauptprobleme unter besonderer Ber?ksichtigung des 'Dritten Menschen'

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Product Code: 9783638848060
ISBN13: 9783638848060
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Die Platonische Ideenlehre - Analyse ihrer Hauptprobleme unter besonderer Ber?ksichtigung des 'Dritten Menschen'

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 2.0, FernUniversit?t Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: "The safest generalization that can be made about the history of western philosophy is that it is all a series of footnotes to Plato." Dieser Satz von Whitehead ist weithin bekannt und in der Tat, von Aristoteles bis Cicero, von Plotin bis Augustinus, von Machiavelli bis Nietzsche, von Popper bis Gadamer, kaum ein westlicher Philosoph, der nicht auf Platon bezug n?hme. Im Zentrum von Rezeption und Diskussion stehen v.a. der "ideale Staat" wie er in der Politea entwickelt wird und das Konzept der Ideen selbst, die "Ideenlehre" als Kern der platonischen Philosophie. Nach Aristoteles war es v.a. Heraklits Auffassung, dass alles in der Welt der Erscheinungen im Fluss sei, die Platon und sp?ter auch seine Anh?nger nachhaltig pr?gte und zum Konzept der Ideen f?hrte. Aristoteles Darstellung wird zwar kontrovers diskutiert, unbestreitbar scheint jedoch, was auch immer Platon zur Annahme der Ideen letztlich veranlasst haben mag, die Vorstellung einer ver?nderlichen Welt im Fluss ohne irgendetwas Best?ndiges, Ewiges, Unver?nderliches, ist nicht spurlos an ihm vorr?bergegangen. Im Dialog Kratylos etwa l?sst er Sokrates sagen: "Ja es ist nicht einmal m?glich zu sagen, dass es eine Erkenntnis gebe, wenn alle Dinge sich verwandeln und nichts bleibt...und von diesem Satze aus gibt es weder ein Erkennendes noch ein zu Erkennendes. Ist aber immer das Erkennende und das Erkannte, ist das Sch?ne, ist das Gute, ist jegliches Seiende, so scheint mir dies, wie wir es jetzt sagen, gar nicht mehr einem Fluss ?hnlich oder einer Bewegung. Ob nun dieses sich so verh?lt oder vielmehr so, wie Herakleitos mit den Seinigen und noch viele andere behaupten, das mag wohl gar nicht leicht sein, zu untersuchen." Mit der Annahme von ewigen und unver?nderlichen Ideen hinter den Erscheinungen suchte Platon einen Ausgleich zu schaffen, einen Ausgleich zwischen He


Author: Christian Grimm
Publisher: Grin Verlag
Publication Date: Nov 07, 2007
Number of Pages: 56 pages
Binding: Paperback or Softback
ISBN-10: 363884806X
ISBN-13: 9783638848060
 

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