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Grin Verlag

Das massenmediale System in der freiheitlich demokratischen Grundordnung: Notwendige Gewalt oder regulierungsbed?ftige Gefahr?

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Product Code: 9783640618705
ISBN13: 9783640618705
Condition: New
$36.50

Das massenmediale System in der freiheitlich demokratischen Grundordnung: Notwendige Gewalt oder regulierungsbed?ftige Gefahr?

$36.50
 
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,7, Universit?t Regensburg (Institut f?r Politikwissenschaft), Veranstaltung: Grundkurs: Einf?hrung in den Vergleich westlicher Regierungssysteme, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Langzeitstudie, die im Auftrag von ARD und ZDF das Ausma des Medienkonsums der deutschen Bev?lkerung untersucht hat, ist im Jahr 2005 zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen: Der Durchschnittsdeutsche nutzt die Massenmedien Tag f?r Tag zehn Stunden lang. Ebenfalls beachtlich f?llt dabei die Steigerungsrate von beinahe 18% aus, die der Medienkonsum im Vergleich zum Jahr 2000 erfahren hat. Will man zu einer realistischen Absch?tzung des Einflusses gelangen, den die Medien auf die Gesellschaft haben, muss man jedoch neben der reinen Konsumdauer einen weiteren Aspekt beachten. Dieser betrifft die Art und Weise, wie Medieninhalte konkret vom Menschen aufgenommen werden und welche Wirkung sie hierbei auf den Rezipienten haben. Die Meinungen ?ber die Wirkung, die die modernen Massenmedien bei den Konsumenten ihrer Inhalte hervorrufen, gehen in der Fachwelt jedoch weit auseinander und es ist wohl auch in Zukunft mit Kontroversen auf diesem Gebiet zu rechnen. Drei wesentliche Phasen lassen sich nach Hans-Bernd Brosius bei der Betrachtung der Folgen von medial vermittelten Inhalten unterscheiden. Unter dem Eindruck panikartiger Reaktionen der Zuh?rer des Radioh?rspiels "Krieg der Welten" und den aus der Propagandaforschung gewonnenen Erkenntnissen ist zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine starke Medienwirkung nach dem Reiz-Reaktionsschema angenommen worden. Nach einer ?bergangsphase, welche von ca. 1940 bis 1970 dauerte und in der den Medien lediglich die F?higkeit zugebilligt wurde, gefasste Meinungen der Rezipienten zu verst?rken, kommt es seit 1970 zu einer stark ausdifferenzierten Einordnung medialer Wirkungszusammenh?nge. Selbst wenn eine nur schwache Medienwirkung zu Grunde ge


Author: Johannes Stockerl
Publisher: Grin Verlag
Publication Date: May 19, 2010
Number of Pages: 26 pages
Binding: Paperback or Softback
ISBN-10: 364061870X
ISBN-13: 9783640618705
 

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